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Inhalt

 

  1. Aktuell: Marktanalyse "Fair & Nachhaltig" im Textil-Einzelhandel im Saarland
  2. Überblick im Siegel-Dschungel
  3. Warum brauchen wir eine Faire Mode?
  4. Was können wir - was können Sie - was kannst Du tun?
  5. Faire Mode und Textilien in Saarbrücken
  6. Seide: Traum oder Albtraum - wir haben die Wahl!
  7. Film- und Literaturhinweise

1. Marktanalyse "Fair & Nachhaltig" im Textil-Einzelhandel im Saarland

Aktuell wird im Rahmen eines Service Learning Projektes der HTW in Zusammenarbeit mit mehr Wert! e. V. eine Marktanalyse zu fair und nachhaltig produzierter Kleidung im Saarland erstellt. Dazu führen HTW-Studierende eine Umfrage im Textil-Einzelhandel durch.

Es soll ermittelt werden, in welchem Umfang der Textil-Einzelhandel im Saarland Angebote an "fair und nachhaltig" bereithält, welchen Stellenwert die Thematik "sozial und ökologisch verantwortliche Lieferketten" für den Einzelhandel hat, welche Herausforderungen gesehen werden, die Kriterien "fair & nachhaltig" zu berücksichtigen, und welche Pläne bzw. Bereitschaft es gibt, entsprechende Sortimente aufzunehmen oder auszuweiten.

2. Überblick im Siegel-Dschungel

Ob private Konsument*innen, öffentliche Beschaffer*innen oder kleine Betriebe im Textil-Einzelhandel - nur die wenigsten finden sich zurecht in dem wachsenden Siegel-Dschungel. Nicht jedes Siegel hält, was es zu versprechen scheint. Einen guten Überblick bzw. Einschätzung bieten hierzu:


3. Warum brauchen wir eine Faire Mode?

Grafiken aus "Dossier Fast Fashion, Teil 3, CIR (s. Literaturhinweise)

4. Was können wir - was können Sie - was kannst Du tun?

Wir sind Weltenbürger*innen, Konsument*innen und politisch Handelnde. Als solche können wir

  • uns aktuell an lokalen und bundesweiten Aktionen für ein wirksames Lieferkettengesetz beteiligen, das sicherstellen soll, dass Unternehmen ihre menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflicht erfüllen;
  • uns fragen, ob wir gerade tatsächlich ein weiteres Kleidungsstück benötigen und ggf. Kleidung tauschen (im Freund*innen-Kreis, auf Tausch-Partys oder in Tausch-Börsen) oder Second Hand einkaufen - das schont Ressourcen und die Umwelt;
  • uns für sozial und ökologisch verantwortlich hergestellte Kleidung ("Gütesiegel", siehe Punkt 2) entscheiden - je mehr sie nachgefragt bzw. gekauft wird, werden sich Unternehmen zunehmend darauf einstellen:
  • im Laden um Informationen bitten zu Herkunft und Arbeitsbedingungen des Kleidungsstücks, wenn dieses kein oder kein aussagekräftiges Siegel trägt, und es - wenn wir keine befriedigende Antwort erhalten - auch konsequent zurückhängen;
  • in Geschäften, die keine fair und nachhaltig produzierten Textilien im Sortiment haben, unser Interesse daran bekunden und nachfragen, ob sie sich vorstellen könnten, ihr Sortiment dahingehend zu erweitern;
  • bei dem Markenunternehmen die Lieferkette - die Produktionsorte von der Rohstoffgewinnung bis zum letzten Schliff - des Kleidungsstücks, das wir kaufen möchten, erfragen und ebenso die Situation der Arbeiter*innen an den verschiedenen Verarbeitungsstationen;
  • uns - wenn es Seide sein soll - nach einem Glanzstück umsehen, das gewaltfrei produziert wurde (siehe Punkt 6);
  • auf gekaufte Jeans im Used-Look verzichten - die Sandstrahlung, die dafür eingesetzt wird, führt bei vielen Arbeitern mit der Zeit zu "Staublunge", einer schweren unheilbaren Lungenkrankheit;
  • bei Facebook, Twitter und Instagram ein Statement abgeben, z. B. über #WhoMadeMyClothes.

Ausführlicher siehe ... 




5. Faire Mode und Textilien in Saarbrücken

Infos hierzu finden Sie auf der Webseite der Fairtrade Initiative Saarbrücken

6. Seide: Traum oder Albtraum - wir haben die Wahl!

Wenn wir uns für gewaltfrei und ökologisch produzierte Seide entscheiden, haben wir – am Beispiel eines Schals – lt. einem in Deutschland ansässigen Produzenten „unsere Mutter Erde vor vier Litern giftigen Chemikalien bewahrt und 4000 Schmetterlingen das Leben geschenkt“. Doch was heißt hier „gewaltfrei“ und „ökologisch“?

Traditionell wird Seide aus den Kokons der Seidenraupen gewonnen. Um an den Seidenfaden zu gelangen, werden die Larven üblicher Weise mit heißem Wasserdampf oder in kochendem Wasser oder beim Trocknen in der Sonne getötet. Doch es gibt auch Verfahren, Seide so herzustellen, ohne den Seidenraupen das Leben zu nehmen:

Bei der Ahimsa-Seide (das Sanskrit-Wort ahimsa bedeutet wörtlich: Nicht-Verletzen), die grundsätzlich von verschiedenen Seidenspinnern stammen kann, wird der Seidenfaden erst vom Kokon gehaspelt, nachdem die Puppe aus dem Kokon herausgenommen wurde oder der Falter aus ihm geschlüpft ist. Dieser Ansatz wurde Anfang dieses Jahrhunderts von dem indischen Ingenieur Kusuma Rajaiah entwickelt, der, inspiriert durch Mahatma Gandhis Philosophie der Gewaltlosigkeit, nach Möglichkeiten einer ethisch und wirtschaftlich vertretbaren Methode der Seidenherstellung suchte.

Bei einer Variante wird der Kokon vorsichtig so angeschlitzt, dass dem Tier nichts passiert und es weiterhin seiner natürlichen Entwicklung überlassen wird. Der Falter „entdeckt“ das für ihn geschaffene Loch und entschlüpft, ohne den Kokon weiter zu beschädigen. Im Anschluss muss das in den Kokon geritzte Loch per Hand mit einer speziellen Technik wieder geschlossen werden, um einen fortlaufenden Faden zu erhalten. In kochendem Wasser werden die Verklebungen des Kokons aufgelöst und der Faden an Spinnrädern zu Garn gesponnen.

Eine weitere Möglichkeit ist es, ohne vorheriges Anschlitzen zu warten, bis die Seidenraupen geschlüpft sind. Auch in diesem Fall werden die Kokons durch das Ausschlüpfen der Schmetterlinge beschädigt und der abhaspelbare Seidenfaden ist sehr viel kürzer als bei der Zuchtseide. Die Gewinnung und Verarbeitung des Seidenfadens ist somit aufwändiger, wodurch sich der höhere Preis der Ahimsa-Seide erklärt. Überwiegend basiert dieser Prozess auf der Züchtung der Raupen. Zu einem kleineren Anteil werden auch Kokons von wild lebenden Raupen gesammelt, sobald letztere ihr Heim verlassen haben.

Eine vollkommen vegane Option, die auf die Mitarbeit von Seidenraupen verzichtet, ist Soja-Seide, ein atmungsaktives, jerseyartiges Material, das aus Sojabohnen-Proteinen besteht und bei viel günstigerer Fabrikation ähnliche Eigenschaften wie echte Seide hat.

Typische Seidenarten und Produktionsprozesse

Es gibt Hunderte von Seidenarten – sie unterscheiden sich, wenn es sich um tierisch produzierte Seide handelt, danach, von welchem Seidenspinner die Seide abstammt und was der Seidenspinner frisst. Im Folgenden vorgestellt werden die am meisten produzierte Maulbeerseide sowie die Tussahseide (oft fälschlicher Weise als Wildseite bezeichnet) und die Eri-Seide. Die beiden ersten werden sowohl konventionell (überwiegend) als auch nach dem Ahimsa-Konzept produziert, die Eri-Seide ist ausschließlich Ahimsa-Seide.  

Die Maulbeerseide, Zuchtseide des Echten Seidenspinners (Bombyx mori), der auf Grund seiner Ernährung auch Maulbeerseidenspinner genannt wird, ist die bekannteste. Haupterzeugerland ist China. Die Seidenraupe des Bombyx mori wird seit knapp 5000 Jahren in China auf Tabletts mit Maulbeerblättern gezüchtet. Es gibt keine Maulbeerseidenspinner oder Falter, die in der Wildnis leben. Durch die Jahrtausende der Aufzucht in Gefangenschaft entwickelte sich der Bombyx mori zu einem blinden Falter, der nicht fliegen kann und nur wenige Tage lebt. Während dieser Zeit legt er ungefähr 400 Eier und stirbt nach vier bis fünf Tagen. Der Falter hat keine ausgebildeten Mundwerkzeuge und kann daher kein Futter zu sich nehmen. Die Seidenzucht erfolgt meist in großen industriell geprägten Anlagen. In den letzten Jahrzehnten ist Seide zum Massenprodukt geworden. Der enorme Preisverfall und die Konzentration auf wirtschaftlich effiziente Großbetriebe haben nicht nur der Qualität geschadet, sondern auch die Anbaubedingungen der Seidenbauern verschlechtert und die Umwelt belastet. Außerhalb Chinas erfolgt die Züchtung des Maulbeerseidenspinners insbesondere in Indien, aber u. a. auch in Thailand, Japan, Brasilien und Europa.

Die Tussah-Seide ist ein Produkt des Tusar-Seidenspinners (Antheraea mylitta). Hauptsächlich ernährt er sich von Eichenblättern, daher auch der Name Eichenseidenspinner. Der Eichenseidenspinner lebt wild oder wird gezüchtet. Häufig wird der Begriff Wildseide als Synonym für die aus Indien stammende Tussahseide verwendet. Wildseide bedeutet im ursprünglichen Sinne die Wildsammlung der Kokons, die traditionell in Indien beheimatet ist. In diesem Fall werden in den Wäldern die von den Faltern verlassenen Kokons gesammelt und der Weiterverarbeitung zugeführt. Diese Wildsammlung macht aber nur einen verschwindend geringen Anteil gegenüber der konventionellen Seidengewinnung aus. In Indien sind in den letzten Jahren im Rahmen von Programmen zur Einkommensgenerierung der armen ländlichen Bevölkerung in vielen Bundesstaaten kleine landwirtschaftliche Projekte entstanden, in denen der Tussahseidenspinner gezüchtet wird. Deshalb ist eine generelle Bezeichnung der Tussahseide als „Wildseide“ nicht korrekt.

Die Eri-Seide wird aus den Kokons des Götterbaum-Spinners (Samia cynthia) gewonnen, einer vollständig domestizierten Seidenraupe, die in Nordost-Indien und in einigen Teilen Chinas und Japans beheimatet ist. Die Verarbeitung der Eri-Seide findet hauptsächlich in Assam/Indien, Thailand und Kambodscha statt. Der Name Eri ist abgeleitet vom assamesischen Wort era, das für den Wunderbaum steht, der die Nahrung der Eri-Seidenraupen darstellt. Nachdem die Raupe den Kokon fertiggestellt und sich zur Puppe verwandelt hat, wird der Kokon aufgeschnitten und die Puppe herausgenommen. Sie dient der Bevölkerung in den Nord-Ost-Staaten Indiens als wertvoller Eiweiß-Lieferant bei der Ernährung. Anschließend wird von den leeren Kokons der Seidenfaden abgehaspelt.

Bereits 1978 thematisierte die englischen New Wave-Band „The Human League“mit ihrem Hit „Being boiled“ die (konventionelle) Seidenherstellung: „Listen to the voice of Buddha / saying stop your sericulture / little people like your offspring / boiled alive for some god’s stocking“.

Ökologische Aspekte

"Anders als bei konventioneller Seide erfolgt bei Ökoseide der Futteranbau ohne Herbizide und Pestizide und die Tierhaltung ohne Hormone und den Einsatz sonstiger chemischer Mittel. Solche Seide wird dann als kbT-Seide (kontrolliert biologische Tierhaltung) gehandelt.

Großunternehmen, die in riesigem Stil Seide herstellen, setzten auf Monokulturen und den großzügigen Einsatz von Chemie. Dies schadet und belastet nicht nur die Umwelt [und kann zu einer Kontaminierung des Grundwassers führen], sondern wirkt sich auch auf die Qualität der Seide aus. Die Kokons können dünnwandig (…) werden. Da die Seidenraupe das Futter direkt in den Seidenfaden umwandelt, werden Schadstoffe auch direkt in den Seidenfaden abgegeben.

Ist die Belastung sehr hoch, können die Raupen selbst eingehen oder sich fehlentwickeln. Als Faustregel gilt: Je kleiner der Seidenhersteller, desto größer die Chance, dass keine Chemie eingesetzt wird. In Indien arbeiten Hunderttausende von Kleinbauern in der Seidenproduktion und weben die Seide manuell.

Bislang gibt es nur wenige Hersteller, die ein Seidensiegel tragen, das auf einen ökologischen und bio-dynamischen Anbau der Futterbäume für die Seidenraupen hinweist.

Darüber hinaus stellt sich die Frage, welche Chemikalien bei der Veredelung, etwa dem Färben, zum Einsatz kommen. Auch zur funktionellen Behandlung (Flammschutz erhöhen, Seide wasserabweisend machen etc.) von Seide kommen oft Bleichmittel und Chemikalien zum Einsatz.

Da die Seidenproduktion und Färbung zu einem Großteil in Asien stattfindet und dort keine strengen Standards bezüglich der Färbung von Stoffen (egal ob Baumwolle oder Seide) eingehalten werden, schadet man Mensch und Umwelt in den Herstellerländern massiv, wenn man zu billigen Seidenprodukten greift.

Eine Alternative zu einer chemischen Färbung ist pflanzlich gefärbte Seide. In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Anbietern von pflanzlich gefärbten Seidenprodukten. Aber auch bei Seiden aus Asien kann man diesbezüglich fündig werden. Möchte man gänzlich auf eine Färbung verzichten sind die Optionen Rohseide, natürliche ungefärbte Seide oder Muga-Seide.

[Nicht zuletzt verschlingt die Seidenproduktion viele Ressourcen, wie u. a. große Anbauflächen für die Bäume, die den Raupen als Nahrungsquelle dienen. Um lokale Seidenindustrien in anderen Ländern wie den USA, in Lateinamerika und Südasien anzusiedeln, wurde der schnellwachsende Papiermaulbeerbaum in vielen nicht-heimischen Regionen eingeführt. Als hochinvasive Spezies dringt er in die dortigen Lebensräume ein und zerstört deren natürliche Ökosysteme. Siehe https://thewearablestudio.com/wearablestudioblog/2019/1/9/fabric-fix-all-about-silk-fabri]

Soziale Aspekte

Die Seidenproduktion findet meist im industriellen Maßstab statt und soziale Standards sind häufig sehr niedrig. [Die Beschäftigten in den Seidenspinnereien sehen nur einen Bruchteil des Geldes, das die Seide später im Laden erzielt. Der Rest des Gewinns bleibt bei Unter- und Zwischenhändlern hängen. Siehe hierzu: https://schrotundkorn.de/umwelt/gewaltfreie-seide. Aus Usbekistan wird von Zwangsarbeit bei der Arbeit mit den Kokons berichtet, aus Indien wurden in der Vergangenheit auch Kinder in Spinnereien und in der Textilproduktion eingesetzt (es liegen uns keine Informationen vor, ob dies aktuell noch der Fall ist).]

Um die Situation der Arbeiter*innen in den Fokus zu rücken, können wir als Konsument*innen nachfragen, wo das Seidenprodukt hergestellt wird und wie die Arbeitsbedingungen aussehen. Leider tragen nicht alle Produkte, die den Arbeiter*innen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen, ein Umwelt- und Sozialsiegel wie GOTS, gerade für Kleinproduzent*innen, -bäuer*innen und Weber*innen ist die Zertifizierung aufgrund der Kosten schwierig. Ob in Kambodscha, China oder Indien, Seide bietet vielen Familien ein Auskommen. Beispiele für soziale Seidenprojekte sind das Tammachat Projekt aus Thailand (https://www.tammachat.com) oder die indische NGO Pradan in Neu Delhi (www.pradan.net), die auch Tasar-Seide herstellt."

Text zu ökologischen und sozialen Aspekten (mit Ausnahme der in [] gesetzten Passagen aus: https://www.kirstenbrodde.de/?p=968.

Fotos: (c) Tamara Enhuber

Weitergehende Infos

https://de.wikipedia.org/wiki/Ahimsa-Seide

https://schrotundkorn.de/umwelt/gewaltfreie-seide

Und hier noch ein kritischer Artikel zu Ahimsa-Seide: http://www.wormspit.com/peacesilk.htm, demzufolge sich eine grundsätzliche ethische Frage zu Produktion und Konsum seidenraupenbasierter Seide stellt.

Weitere Links und etliche Anbieter von gewaltfreier und ökologisch produzierter Seide (auch in Deutschland) sind im Internet zu finden.

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Der Abschnitt zu “Seide” wurde nach bestem Wissen und Gewissen aus mehreren, sich teilweise widersprechender Quellen zusammengetragen. Sollte sich dennoch ein Fehler eingeschlichen haben, freuen wir uns über einen Hinweis.

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7. Film- und Literaturhinweise

Filme

  • The True Cost (2015), Andrew Morgan (ausgezeichnet recherchierter Dokumentarfilm, siehe ...)
  • Bitter Seeds - Bittere Saat. Indische Baumwolle und das Los der Bauern und Bäuerinnen, Micha Peled, Teddy Bear Films (Dokumentarfilm; Trailer siehe ...; mit dtsch. Untertiteln gegen eine kleine Spende erhältlich über Inkota)
  • Verdammt hoher Preis. Billigmode und die Selbstmordrate bei indischen Arbeiterinnen, Monitor-Beitrag des WDR (2012), siehe ...

Literatur

Dossier Fast Fashion. Teil 3: Die Folgen in Zahlen (2019), Christliche Initiative Romero e. V. (CIR).

Sustainable Sourcing. Für Menschenrechte in der Mode. Faire Kette, faire Anbieter“, Femnet (Broschüre mit Überblick über Arbeits- und Produktionsbedingungen in der globalen Bekleidungsindustrie und mit Branchenverzeichnis für die Modebranche zu den Fragen "Welche Alternativen gibt es und wo bekomme ich faire Stoffe und nachhaltige Materialien für meine Kollektion?")

Weitergehende Quellen, zusammengestellt von den Autor*innen von "Sustainable Sourcing", siehe ...

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